„„Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte“ , schreibt Eduard Mörike im frühen 19. Jahrhundert. Hier umwirbt der Frühling alle Sinne des lyrischen Ich – sehen, riechen hören – und versetzt es in ekstatische Vorfreude. Und auch Johann Wolfgang von Goethe schickt in seinem „Osterspaziergang“ den erschöpften Wissenschaftler Faust in die freie Natur.“
(Bayern 2, Astrid Mayerle)
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